26.04.2018 / Artikel / / , , ,

CVP lanciert Volksinitiative zur Einführung einer Kostenbremse im Gesundheitswesen

Kostenbremse gegen Kollaps im Gesundheitswesen

Das Schweizer Gesundheitswesen ist akut krank, die Kostenspirale dreht sich ungebremst nach oben. Die CVP sorgt dafür, dass der Zugang zu einer guten, sicheren, und gleichzeitig finanzierbaren Gesundheitsversorgung nicht zum Luxusgut wird. Am Parteitag vom 21. April 2018 in Zug verabschiedeten die Delegierten einstimmig, mit 274:0 Stimmen den Text zur Volksinitiative „Für tiefere Prämien – Einführung einer Kostenbremse im Gesundheitswesen“, mit der die CVP dem ungebremsten Prämienwachstum ein Ende setzen will.

Seit 1996 sind die Kosten im Gesundheitswesen zu Lasten der obligatorischen Krankenkasse um das Zweieinhalbfache gewachsen – und im gleichen Ausmass auch die Prämien. In den letzten Jahren sind die Krankenkassenprämien für mittelständische Familien zum grössten Kostenblock und zur «Volkssorge» Nr. 1 geworden. Griffige Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten wurden von der CVP immer wieder vorgeschlagen, sie versandeten aber stets im Parlament. Wenn die Akteure im Gesundheitswesen versagen, ist die höchste Instanz gefragt – das Volk. Die CVP präsentierte heute ihre Volksinitiative „Für tiefere Prämien – Einführung einer Kostenbremse im Gesundheitswesen“. Diese wird im Herbst 2018 lanciert. Als einzige bürgerliche Partei stellt die CVP mit ihrer Kostenbremsen-Initiative eine Lösung für das Sorgenthema Nr. 1 der Schweizer Bevölkerung vor. Und als einzige Partei schlägt die CVP eine Lösung vor, die das Problem bei der Wurzel packt –  bei den Kosten. Heute können im Gesundheitswesen Kosten von 6 Milliarden Franken ohne Qualitätseinbusse eingespart werden. Die CVP will mit ihrer Initiative dieses Effizienzpotential ausschöpfen und damit den langfristigen erschwinglichen Zugang zum Gesundheitswesen sichern.

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